Großzügige Glasfronten, fließende Übergänge und Räume, die sich fast lautlos nach außen öffnen: Moderne Architektur lebt heute stark von Transparenz. Was früher eine klare Grenze zwischen Innen- und Außenraum war, wird heute zur Verbindung. Genau hier setzt Livingglas an, denn das Unternehmen ist auf rahmenlose Schiebefenstersysteme, minimalistische Glaselemente und technisch anspruchsvolle Lösungen spezialisiert.
Glas ist längst mehr als ein funktionales Baumaterial. Es ist ein zentrales Gestaltungselement zeitgemäßer Wohnarchitektur. Raumhohe Fenster, großflächige Schiebeelemente und nahezu rahmenlose Glasflächen schaffen Offenheit, Licht und Weite. Je reduzierter die Konstruktion wirkt, desto anspruchsvoller ist allerdings die Technik dahinter. Livingglas kombiniert hochwertige Glastechnologie mit den schlanken Aluminiumprofilen von Keller minimal windows® und setzt damit auf eine Architektur, in der Grenzen zwischen Wohnraum, Terrasse und Garten verschwimmen. Das Unternehmen vertreibt die Produkte von Keller minimal windows® in Österreich und bietet damit Lösungen für Bauherren, Architekt:innen und Planer:innen, die hohe ästhetische Ansprüche mit technischer Leistungsfähigkeit verbinden möchten.
Besonders die Linien curve und highline zeigen, welche Möglichkeiten moderne Schiebefenstersysteme heute eröffnen. Curve ermöglicht gekrümmte Schiebeelemente und schafft damit neue architektonische Formen. Highline setzt auf die Vertikale und verbindet schlanke Aluminiumprofile mit festverglasten Flächen zu großzügigen, vollständig verglasten Fassaden. Ergänzend ermöglichen Pivot-Drehtüren beeindruckende Dimensionen von bis zu 1.800 Millimetern Breite und 3.000 Millimetern Höhe. Features wie Wandtaschen, in denen ganze Glaselemente verschwinden, oder integrierte Insektengitter erweitern den Gestaltungsspielraum zusätzlich.
Mit Profilansichten von nur 21 bis 26 Millimetern zählen die Systeme von Keller minimal windows® zu den schmalsten am Markt. Genau diese Reduktion macht den Unterschied: Die Technik tritt optisch zurück, die Architektur rückt in den Vordergrund. Architekt Reginald Artur Chociwski beschreibt die Zusammenarbeit mit Livingglas entsprechend als Verbindung aus Präzision, Kompetenz und architektonischem Verständnis. „Für mich ist Livingglas ein Partner, der Architektur nicht nur versteht, sondern aktiv mitdenkt und mitgestaltet“, so Chociwski. Entscheidend ist dabei nicht nur, wie Glasflächen aussehen, sondern auch, wie sie sich bedienen lassen. Wer von der Verschmelzung von Innen und Außen spricht, meint auch den Moment des Öffnens selbst. Dieser Vorgang muss leicht, fließend und lautlos sein. Architekt Zoran Bodrozic bringt es auf den Punkt: „Man lässt die Barriere verschwinden und tritt ins Freie.“ Damit dieses Gefühl entstehen kann, braucht es Schiebesysteme, die auch bei enormen Glasgewichten mühelos funktionieren.
Ein einzelnes Glaselement kann laut Paltram bis zu eineinhalb Tonnen schwer sein. Trotzdem soll es sich mit einer Hand bewegen lassen. Möglich wird das durch präzise Edelstahlrollen, die verdeckt in bodenebenen Laufschienen laufen. Sie sind vor Staub und Schmutz geschützt und sorgen dafür, dass die Elemente leise und reibungslos gleiten. Livingglas gibt zehn Jahre Garantie auf die Laufrollen – ein deutliches Zeichen für den technischen Anspruch hinter dem minimalistischen Design. Aber auch in puncto Nachhaltigkeit setzt Livingglas auf europäische Qualität. Das verwendete Glas stammt von der steirischen Firma Egger, die Rahmen kommen von Keller minimal windows® aus Luxemburg. Alle eingesetzten Materialien sind zu 100 Prozent recycelbar. Keller minimal windows® ist nach dem Schweizer Minergie-Standard zertifiziert und steht für langlebige, energieeffiziente Systemlösungen. Die Schiebefenster erreichen Dämmwerte mit einem U-Wert von 0,65 W/m²K sowie eine Schalldämmung von bis zu 46 dB. Optional sind Sonnenschutzgläser mit g-Werten bis zu 23 Prozent sowie selbstreinigende Beschichtungen erhältlich. Neben Architekt:innen und Planer:innen spricht Livingglas auch private Bauherr:innen an. In den Schauräumen in Wien und im niederösterreichischen Trumau können Interessierte die Systeme und Anwendungen direkt erleben. Besonders in Trumau lassen sich Wintergärten, Orangerien, Gartenpavillons, Raumteiler, Überdachungen und weitere Lösungen in Originalgröße besichtigen.
Ein besonderes Konzept ist die Livingbox. Sie kann als Poolhaus, Gartenlounge, Fitnessraum, Wellnessbereich oder Eventlocation genutzt werden und lässt sich individuell anpassen. Erhältlich in Größen von 10 bis 100 Quadratmetern, bietet sie flexible Möglichkeiten für private und gewerbliche Nutzung. Optional kann das Flachdach mit einer Glaskuppel ausgestattet werden, um noch mehr Tageslicht ins Innere zu holen. Auf Wunsch sind auch schlüsselfertige Lösungen inklusive Beleuchtung und technischer Ausstattung möglich.
Livingglas zeigt damit, wie zeitgemäße Glasarchitektur heute funktioniert: reduziert in der Optik, anspruchsvoll in der Technik und konsequent auf Qualität ausgelegt. Es geht nicht nur um Fenster oder Schiebetüren, sondern um ein Wohngefühl. Um Licht, Offenheit, Leichtigkeit und die Möglichkeit, Räume neu zu denken. Denn je unsichtbarer die Technik wirkt, desto stärker wird die Architektur erlebbar. Genau darin liegt die Stärke von Livingglas: Minimalistisches Design trifft auf maximale Präzision – und macht aus Glas ein Element, das nicht trennt, sondern verbindet.