Am 16. und 17. September 2026 heißt es in Wien wieder „Welcome“ bei der ARCHITECT@WORK, ein besonderes Highlight auf dem internationalen Messekalender, das sich nahtloser Beliebtheit erfreut – bei Aussteller*innen und bei Besucher*innen.
Das Thema „Transformation“ bildet den Kern, um das sich sämtliche Ausstellungen entfalten, etwa die bereits sechste Projektausstellung von World-Architects, die insgesamt 44 ausgewählten Arbeiten aus aller Welt präsentiert, jedes einzelne davon mit starken Bezug zu einer Thematik, die in der Architekturwelt immer mehr
Raum einnimmt. Gezeigt wird anhand von Beispielen, wie vielfältig bestehende Gebäude, Stadtanlagen und Parks für neue Nutzungen und veränderte Anforderungen umgestaltet werden können.
Spannend ist und bleibt auch die Ausstellung von revalu, jene Materialdaten- und Kollaborationsplattform, die alternative Materiallösungen aufzeigt sowie Tools, Daten und Erkenntnisse für deren Skalierung zu Verfügung stellt. In der Ausstellung werden außergewöhnliche Materialien präsentiert, die eine alternative und inspirierende Vision für eine gesunde und regenerative und kohlenstoff-reduzierte Zukunft darstellen.
Ein weiteres Highlight ist die Präsentation von „Tape OVER“, eine beeindruckende Installation des Berliner Elektro-Subkultur-Künstlers Robert König, der mit seiner Tape Art das Klebeband als Material an seine Grenzen bringt und diese junge Kunstform unter dem Pseudonym RØB international bekannt macht. Nicht fehlen darf auch die beliebte Fotoausstellung von World-Architects, ebenfalls dem Thema „Transformation“ gewidmet, in Form von eindrucksvollen Aufnahmen zukunftsweisender Architekturprojekte aus aller Welt, die den Fokus des Betrachters auf Bauwerke lenken, die sich auf unterschiedliche Weise mit Wandel und Weiterentwicklung auseinandersetzen.
Traditionell wird es selbstverständlich auch in Wien wieder spannende Vorträge geben, die vielleicht unerwartete Einblicke in das Denken und Schaffen von Architekten geben. Zu dieser neuen Edition haben sich Sprecher angesagt wie Markus Penell von O&O Baukunst mit dem Vortrag „Transformation auf Europäisch“, gefolgt von Sabrina Mehlan und Stefanie Wögrath von illiz architektur mit dem Thema „Im Bestand denken: Architektur des Weiterbauens“ sowie Clemens Bortolotti von riccione Architekten, der über „Annahme und Mitnahme
flacher Bälle“ sprechen wird.
Hochinteressantes darf man auch am zweiten Messetag erwarten, wenn Herwig Spiegl von AllesWirdGut mit dem Statement „Dran bleiben!“ Stellung nehmen wird, aber auch Michael Salvi von Schenker Salvi Weber, der seinen Beitrag mit „Schichten der Zeit – Transformation im architektonischen Kontext“ tituliert hat. Den Abschluss macht Michael Obrist von feld72 Architekten, der Transformation unter dem Zugang „Das Vorhandene neu verhandeln“ betrachten wird.
Alle wichtigen Informationen zur Edition ARCHITECT@WORK Wien 2026 gibt es unter architectatwork.at.